Aktuelles

Angeregt und konstruktiv – so wurde auf der 2. Zukunftswerkstatt der Jungen Union Köln diskutiert.

Zunächst widmeten sich die Teilnehmer der Ausgestaltung eines Jugendbeirates für die Stadt Köln. In kleineren Gruppen wurde Konzepte erarbeitet, wie eine solche Vertretung der Kölner Schülerschaft zu realisieren ist, Einigkeit bestand darin, dass es sich hierbei nur um eine Stadtarbeitsgemeinschaft mit allen dazugehörigen Rechten und Pflichten handeln kann. Bei Größe und Wahl gab es hingegen verschiedene Ansätze. Insbesondere bei der Wahl der Gremiumsmitglieder gingen die Vorschläge von einem Delegiertensystem, das bereits auf Stadtbezirksebene beginnt, bis hin zu stadtweiten Wahlen an den Schulen.

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Für die Gespräche über ein Gestaltungsbündnis von CDU und Bündnis90/Grüne ermuntert die Junge Union Köln die beiden Parteien die Inhalte ihrer Kommunalwahlprogramme nun politisch auf zu den Weg zu bringen.

Angesichts dieser Inhalte fordert die Junge Union CDU und Grüne auf, zügig die Gespräche über eine gemeinsame Kooperation zu einem erfolgreichen Ende zu führen und diese versprochenen Inhalte für eine jugendfreundliche Stadt Köln umzusetzen.

„Nach der CDU ist die JU die zweitgrößte Vereinigung, die Henriette Reker unterstützt hat. Das Projekt Reker war nicht nur von einer Person geprägt, sondern vom gemeinsamen Willen, etwas in der Stadt zu verändern. Deshalb drängen wir nun darauf, dass junge Ideen für die Kinder und Jugendlichen in Köln umgesetzt werden“, gibt der JU-Vorsitzende und Ratsmitglied Christoph Klausing CDU und Grünen auf den Weg.

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Am Dienstag, den 13.10.2015, lud der Arbeitskreis Gesundheit und Soziales der Jungen Union Köln zu einem Besuch bei der Kreisstelle Köln der Kassenärztlichen Vereinigung Nordrhein unter dem Titel "Ambulante medizinische Versorgung der Kölner Bevölkerung - Konzepte und Konflikte". Der Vorsitzende der Kreisstelle, Herr Dr. Jürgen Zastrow, selbst niedergelassener HNO-Mediziner in Köln, stand den interessierten Teilnehmern zweieinhalb Stunden lang Rede und Antwort und gab auf alle Fragen fundierte und manchmal auch amüsante Antworten.

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Am Montag, den 24.08.2015, besuchte der Arbeitskreis Gesundheit und Soziales der Jungen Union (JU) Köln das "Haus Adelheid" des Sozialdienstes Katholischer Frauen (SKF). Dabei bekamen die interessierten Mitglieder nicht nur einen Einblick in die Arbeit des SKF vor Ort, sondern auch in die Geschichte des Sozialdienstes insgesamt und des Eltern-Kind-Hauses im Speziellen.

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Am dritten August Wochenende erlebte die JU Köln im schönen Bad Honnef ein außergewöhnliches Kompaktseminar zum Thema „Kommunale und Nationale Sicherheitspolitik“. Im Verlauf von zwei Tagen diskutierten wir unter anderem mit Vertretern der Marine, des Staatsschutz und des Vereins Open Doors. Die Themen waren vielfältig.

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Die Junge Union Köln fordert, dass sich die Stadt Köln um den Auftakt der Tour de France 2018 bewirbt. „Die Tour de France wäre ein hervorragendes Aushängeschild für die Sportstadt Köln. Für alle Kölner und die Radrennbegeisterten aus der Umgebung ist dies ein absolutes Highlight“, wirbt der Kölner Ratsherr und JU-Vorsitzende Christoph Klausing für eine Bewerbung.

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Auf Facebook wurde zu einer „Proletarier-Party“ der Jusos NRW eingeladen. Dazu hielten die jungen Sozialisten zunächst folgendes Foto für passend:

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Der Schein trügt!

Vor einigen Wochen hat der Rodenkirchener Bezirksbürgermeister Mike Homann (SPD) die Öffnung des Hallenbades an Samstagen von 9 bis 16 Uhr verkündet. Schon seit geraumer Zeit haben sich die unterschiedlichsten Vereine für eine Ausweitung der Öffnungszeiten ausgesprochen; darunter auch die Junge Union Rodenkirchen unter der Führung ihres Vorsitzenden Alexander Hirte.

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Die Junge Union Köln fordert, dass die KVB Bus - und Bahnhaltestellen konstruiert, die Solaranlagen auf dem Dach besitzen, vollständig verschließbar sind, mit einer Klimaanlage sowie frei zugänglichem WLAN ausgestattet werden. Die Temperaturen der letzten Wochen die durch das Rekordhoch Annelie entstanden sind, bereiten vor allem älteren und kranken Menschen, sowie Kindern enorme Anstrengungen. Deshalb ist es jetzt Zeit zu handeln.

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Die Junge Union Kalk fordert Jochen Ott auf, seine Ämter in den städtischen Betrieben nicht weiter zu instrumentalisieren.

Nach der fast einjährigen Farce um das Kölner Kommunalwahlergebnis, in der fast alles in Bewegung gesetzt wurde, um Ott im Rat zu halten, dürfen nun die nächsten Fehltritte von SPD OB-Kandidat Ott beobachtet werden.

Die Vorsitzende der Jungen Union Kalk, Susanne Schenker, empört sich über Otts Verhalten: „Es ist nicht hinnehmbar, dass Herr Ott seine städtischen Ämter so schamlos missbraucht.“

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